Als Betreiberin von Pflegeeinrichtungen trägt DOMICIL besondere Verantwortung: für Bewohnerinnen und Bewohner, für Mitarbeitende, für Angehörige, für Geschäftspartner und für die Gesellschaft. Mit dem ersten freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht nach dem Voluntary Sustainability Reporting Standard (VSME) für kleine und mittlere Unternehmen (SMEs) schafft die DOMICIL-Unternehmensgruppe mehr Transparenz über ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten und legt die Grundlage für eine systematische Weiterentwicklung ihrer ESG-Berichterstattung.
Der im Rahmen des testierten Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2025 gefertigte VSME-Bericht bezieht sich auf das Geschäftsjahr 2025 und umfasst die DOMICIL Senioren-Residenzen Hamburg SE sowie alle einbezogenen Konzerngesellschaften. Er orientiert sich am Basismodul des VSME-Standards und dient zugleich der schrittweisen Vorbereitung auf die künftigen Anforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD).
DOMICIL versteht Nachhaltigkeit als kontinuierlichen Entwicklungsprozess. Im Berichtsjahr 2025 wurden wichtige Grundlagen geschaffen, um Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen künftig noch stärker in die Unternehmenssteuerung zu integrieren. Dazu zählt insbesondere die Durchführung einer doppelten Wesentlichkeitsanalyse nach den Anforderungen der europäischen Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD).
Auf dieser Grundlage wurden wesentliche Nachhaltigkeitsthemen identifiziert und erste Strategien, Richtlinien und Ziele entwickelt. Im Fokus stehen insbesondere Klimaschutz und Energieeffizienz, Wasser, Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft, die eigene Belegschaft, die Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner sowie eine verantwortungsvolle Unternehmensführung.
DOMICIL in Zahlen
Die DOMICIL-Unternehmensgruppe betreibt deutschlandweit 50 Einrichtungen und gehört zu den bedeutenden privaten Anbietern stationärer Pflege in Deutschland. Für das Berichtsjahr 2025 wurden unter anderem folgende zentrale Kennzahlen erfasst:
Umwelt
Der Betrieb von Pflegeeinrichtungen ist mit einem kontinuierlichen Energie-, Wärme- und Ressourcenbedarf verbunden. DOMICIL arbeitet deshalb daran, Energieverbräuche transparenter zu erfassen, Effizienzpotenziale zu identifizieren und den Ressourceneinsatz schrittweise zu optimieren.
Im Berichtsjahr lag der gesamte Energieverbrauch bei rund 63,8 GWh. Davon entfielen rund 13,4 GWh auf Strom und rund 50,5 GWh auf Kraft- und Brennstoffe. Bereits heute setzt DOMICIL an vielen Standorten Blockheizkraftwerke ein, die durch gekoppelte Wärme- und Stromerzeugung zu einem effizienteren Energieeinsatz beitragen.
Zu den umgesetzten und geplanten Maßnahmen zählen unter anderem der weitere Einsatz von LED-Beleuchtung, vernetzte Thermostate zur besseren Steuerung und Messung des Wärmeverbrauchs, der Aufbau eines Energiedashboards, der Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität sowie die Implementierung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001. Zudem wurde in diesem Jahr eine Marktrecherche und Vergabe für die Installation von Photovoltaikanlagen auf den Einrichtungsdächern von Pflegeheimen beauftragt.
Auch beim Thema Wasser verfolgt DOMICIL einen verantwortungsvollen Ansatz. Wasser wird insbesondere für Pflege, Hygiene, Sanitärbereiche und Wäscherei benötigt. Da sich ein erheblicher Teil der Standorte in Regionen mit erhöhtem Wasserstress befindet, misst DOMICIL der sicheren Versorgung und der effizienten Nutzung von Wasser besondere Bedeutung bei.
Im Bereich Abfall und Kreislaufwirtschaft setzt DOMICIL auf Abfalltrennung, Recycling und eine schrittweise Verbesserung der Datengrundlage. Im Berichtsjahr wurden rund 1.448 Tonnen Abfälle dem Recycling oder der Wiederverwendung zugeführt. Gleichzeitig prüft die Unternehmensgruppe, wie Abfallmengen reduziert und Materialströme künftig noch systematischer gesteuert werden können.
Soziales
Pflege ist und bleibt eine Arbeit von Menschen für Menschen. Deshalb stehen die Mitarbeitenden und die Bewohnerinnen und Bewohner im Zentrum der sozialen Nachhaltigkeit von DOMICIL.
Die Unternehmensgruppe setzt auf stabile Beschäftigungsstrukturen, eine transparente und faire Vergütung, Aus- und Weiterbildung sowie eine wertschätzende Unternehmenskultur. Der ganz überwiegende Teil der Beschäftigten ist unbefristet angestellt. Die Fluktuation konnte im Vergleich zum Vorjahr um rund sieben Prozent reduziert werden.
Mit der weiterentwickelten Vergütungssystematik DOPay schafft DOMICIL seit Januar 2026 zusätzliche Transparenz. Das System basiert auf klar definierten Gehaltsstufen und berücksichtigt unter anderem Berufserfahrung und Unternehmenszugehörigkeit. Der im Bericht ausgewiesene Gender Pay Gap (GPG) lag im Berichtsjahr bei nur 0,2 Prozent.
Die Qualifizierung der Mitarbeitenden wird über die DOMICIL-Akademie sowie interne und externe Weiterbildungsangebote gefördert. Im Jahr 2025 wurden erstmals konzernweit durchschnittliche Weiterbildungsstunden erhoben. Der Wert lag bei 22,64 Stunden je Beschäftigten.
Gesundheit und Sicherheit haben für DOMICIL ebenfalls hohe Priorität. Dazu gehören Schulungen, Unterweisungen, Gefährdungsbeurteilungen, Hygiene-, Hitze- und Sicherheitskonzepte sowie Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Im Berichtsjahr wurden keine Todesfälle infolge arbeitsbedingter Verletzungen oder Erkrankungen registriert. Zusätzlich plant DOMICIL den Ausbau psychologischer Beratungsangebote für Mitarbeitende.
Governance
Verantwortungsvolle Unternehmensführung ist ein zentraler Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie von DOMICIL. Die Unternehmensgruppe verfügt über Governance-Strukturen, interne Kontrollmechanismen und ein anonymes Hinweisgebersystem. Über dieses können Mitarbeitende Hinweise, Anliegen oder mögliche Regelverstöße vertraulich an die Ombudsstelle der Unternehmensgruppe übermitteln.
Im Berichtsjahr 2025 wurden keine Verurteilungen oder Geldbußen aufgrund von Verstößen gegen Antikorruptions- oder Antibestechungsgesetze festgestellt. DOMICIL betrachtet Compliance, Integrität und regelkonformes Verhalten weiterhin als wesentliche Voraussetzungen für Vertrauen und nachhaltige Unternehmensentwicklung.
Aus Verantwortung für Menschen
Für Wachstum und Erfolg der DOMICIL-Gruppe sind starke und gesellschaftlich akzeptierte Unternehmenswerte die gemeinsame Basis. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter identifizieren sich mit diesen Werten und richten ihr Handeln und ihre Entscheidungen danach aus.
Unsere Werte
An allen Standorten fördert die DOMICIL-Gruppe die nachstehend genannten Werte. Auf allen Ebenen setzen wir gemeinsam alles daran, die Anerkennung und Ausgestaltung unser Werte weiter zu fördern. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter handeln ausnahmslos in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorgaben und Richtlinien. In diesem Ethik-Kodex beschreiben wir Verhaltensregeln, um auch in Zweifelsfällen werteorientierte und regeltreue Entscheidungen und Handlungen sicherzustellen. Dieser Ethik-Kodex soll unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern daher als Orientierung und Verhaltensstandard dienen.
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Unser Selbstverständnis
„Mitten im Leben – Verantwortung für Menschen“ ist für uns mehr als ein Claim: Das Wohlbefinden unserer Bewohner steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Wir gestalten ihr Lebensumfeld und ihren Alltag so individuell wie möglich. Zugleich übernehmen wir Verantwortung für unsere Mitarbeiter, die mit Kompetenz, Erfahrung und Herzlichkeit jeden Tag ein lebendiges Zuhause schaffen. Deshalb investieren wir nachhaltig in ein starkes Team, fördern seine Entwicklung und schaffen die Grundlage für ein wertschätzendes Miteinander.
Unser Anspruch an Pflegequalität
Bei DOMICIL stehen die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten unserer Bewohner im Mittelpunkt. Wir fördern ihre Selbstständigkeit und bieten ihnen zugleich die Unterstützung, die sie für ein möglichst eigenständiges Leben in Sicherheit und Geborgenheit benötigen. Unsere Pflege orientiert sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und verbindlichen Qualitätsstandards. Ein umfassendes Qualitätsmanagement, regelmäßige Prüfungen und Befragungen helfen uns dabei, unsere Leistungen transparent zu bewerten und kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Handlungsleitende Verhaltensnormen
Teamgeist, Respekt, Toleranz, Warmherzigkeit und Vertrauen prägen das Miteinander in der gesamten DOMICIL-Gruppe. Sie geben unseren Mitarbeitern Orientierung im Pflegealltag und bilden die Grundlage für eine professionelle, personenzentrierte Pflege. Wir vermitteln diese Werte in Aus- und Weiterbildungen, leben sie in unseren Teams und tragen gemeinsam dafür Verantwortung, dass sie in der Begegnung mit Bewohnern, Angehörigen und Kollegen spürbar werden.
Maßnahmen und Kennzahlen im Überblick
Die DOMICIL-Gruppe erfasst ihren Energieverbrauch und die damit verbundenen Treibhausgasemissionen. Im Jahr 2025 wurden unter anderem LED-Beleuchtung ausgebaut, konventionelle Leuchtmittel ausgetauscht, moderne Thermostate installiert und einzelne Ladeinfrastrukturen für Elektromobilität aufgebaut. Papier, Kartonagen und Kunststoffverpackungen werden getrennt gesammelt; 1.447,88 Tonnen Abfälle wurden dem Recycling oder der Wiederverwendung zugeführt. Regelmäßige Unterweisungen, Gefährdungsbeurteilungen sowie Sicherheits- und Hygienekonzepte unterstützen den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Weitere Maßnahmen, darunter ein systematischeres Monitoring der Abfallströme und die schrittweise Elektrifizierung der Fahrzeugflotte, befinden sich im Aufbau.
Vielfalt als Stärke
Bei DOMICIL verstehen wir Vielfalt und Chancengerechtigkeit als wesentliche Grundlagen einer zukunftsfähigen Arbeitswelt. Unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Fähigkeiten bereichern unsere Teams und tragen zu besseren Ergebnissen bei. Deshalb fördern wir ein wertschätzendes Arbeitsumfeld, in dem sich alle Mitarbeiter unabhängig von persönlichen Merkmalen entfalten können. Benachteiligung und Persönlichkeitsverletzungen dulden wir nicht. Mit Schulungen, verlässlichen Anlaufstellen und konkreten Maßnahmen verankern wir Vielfalt dauerhaft in unserer Unternehmenskultur.
Verantwortungsbewusst handeln
Unternehmerisches Handeln braucht klare Regeln. Die DOMICIL-Compliance-Richtlinie bildet den verbindlichen Rahmen für gesetzeskonformes Verhalten und eine sachlich richtige Kommunikation. Schulungen sensibilisieren unsere Mitarbeiter für ethische und rechtliche Anforderungen. Mögliche Regelverstöße können über die zuständigen Führungskräfte oder vertraulich über das Hinweisgebersystem gemeldet werden. Hinweise werden sorgfältig geprüft und genutzt, um Risiken zu erkennen und unsere Prozesse weiterzuentwickeln.
Ausblick
Der erste freiwillige Nachhaltigkeitsbericht nach VSME-Standard markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer strukturierten und transparenten ESG-Berichterstattung. DOMICIL wird ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten, Datenstrukturen und Steuerungsprozesse in den kommenden Jahren weiter ausbauen.
Ziel ist es, Nachhaltigkeit dauerhaft in der Unternehmensstrategie zu verankern, Fortschritte messbar zu machen und die Organisation frühzeitig auf die künftigen Anforderungen der CSRD vorzubereiten. Indem bereits heute die wesentlichen Messpunkte und Prozesse erfasst und dokumentiert werden, legt die Gruppe eine entscheidende Grundlage, um bereits für das Berichtsjahr 2026 einen freiwilligen erster Testlauf der CSRD-Berichterstattung durchführen zu können. Damit schafft DOMICIL zugleich eine verlässliche und datenbasierte Grundlage für die nachhaltige Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe.
Unser Weg
Mit dem ersten freiwilligen VSME-Bericht für das Jahr 2025 hat DOMICIL die Grundlage für eine strukturierte ESG-Berichterstattung geschaffen. Die fünf Meilensteine zeigen den Weg von der systematischen Erfassung relevanter Daten über einen freiwilligen CSRD-Testlauf bis zur langfristigen Verankerung von Nachhaltigkeit in der Unternehmensstrategie.
Berichtsjahr 2025: DOMICIL schafft die Grundlage für eine strukturierte und transparente ESG-Berichterstattung.
Ab 2026: Wesentliche Nachhaltigkeitsdaten und die zugehörigen Prozesse werden systematisch erfasst und dokumentiert.
Berichtsjahr 2026: DOMICIL erprobt erstmals die Berichterstattung nach den Anforderungen der CSRD.
Datenstrukturen, Nachhaltigkeitsaktivitäten und interne Steuerungsprozesse werden in den kommenden Jahren schrittweise ausgebaut.
Fortschritte sollen messbar und Nachhaltigkeit dauerhaft Bestandteil der Strategie werden.
Wissenswert
Kürzel | Ausgeschriebene Form | Erläuterung |
|---|---|---|
BHKW | Blockheizkraftwerk | Anlage zur gekoppelten Erzeugung von Strom und Wärme. |
BImSchG | Bundes-Immissionsschutzgesetz | Deutsches Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge. |
CO₂ | Kohlenstoffdioxid | Treibhausgas, das insbesondere bei der Verbrennung fossiler Energieträger entsteht. |
CO₂e | CO₂-Äquivalente | Maßeinheit zur Vergleichbarkeit verschiedener Treibhausgase anhand ihrer Klimawirkung. |
CSRD | Corporate Sustainability Reporting Directive | EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen. |
DIN | Deutsches Institut für Normung | Nationale Normungsorganisation der Bundesrepublik Deutschland. |
DIN EN ISO 50001 | Energiemanagementsystem-Norm | Internationale Norm für den Aufbau, Betrieb und die kontinuierliche Verbesserung eines Energiemanagementsystems. |
DOPAY | DOMICIL-Vergütungssystem | Internes Vergütungssystem der DOMICIL-Unternehmensgruppe mit transparenten Gehaltsstufen. Kein klassisches Akronym, aber erläuterungsbedürftig. |
EDL-G | Energiedienstleistungsgesetz | Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen. |
EFRAG | European Financial Reporting Advisory Group | Europäisches Beratungsgremium, das Standards und Empfehlungen zur Unternehmens- und Nachhaltigkeitsberichterstattung entwickelt. |
EnWG | Energiewirtschaftsgesetz | Deutsches Gesetz zur Regelung der leitungsgebundenen Versorgung mit Elektrizität und Gas. |
ESG | Environmental, Social and Governance | Sammelbegriff für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung als zentrale Dimensionen nachhaltigen Wirtschaftens. |
ESRS | European Sustainability Reporting Standards | Europäische Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung nach der CSRD. |
ESRS 1 | European Sustainability Reporting Standard 1 | Allgemeiner Standard zu grundlegenden Prinzipien, Struktur und Anforderungen der Nachhaltigkeitsberichterstattung. |
EU | Europäische Union | Staatenverbund europäischer Mitgliedstaaten. |
EWC | European Waste Catalogue | Europäisches Abfallverzeichnis zur Klassifizierung von Abfällen. |
FFH | Fauna-Flora-Habitat | Bezeichnung für Schutzgebiete nach der europäischen FFH-Richtlinie zum Schutz natürlicher Lebensräume sowie wildlebender Tiere und Pflanzen. |
FTE | Full-Time Equivalent | Vollzeitäquivalent; Kennzahl zur Umrechnung von Arbeitszeitanteilen in Vollzeitstellen. |
GHG | Greenhouse Gas | Englische Bezeichnung für Treibhausgas. |
GHG Protocol | Greenhouse Gas Protocol | International anerkanntes Rahmenwerk zur Bilanzierung von Treibhausgasemissionen. |
GPG | Gender Pay Gap | Bezeichnet die geschlechtsspezifische Lohnlücke, also den prozentualen Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst zwischen Männern und Frauen. |
HR | Human Resources | Personalwesen eines Unternehmens. |
IUCN | International Union for Conservation of Nature | Internationale Organisation für Natur- und Artenschutz. |
KBA | Key Biodiversity Area | Gebiet von besonderer Bedeutung für den Erhalt der biologischen Vielfalt. |
KMU | Kleine und mittlere Unternehmen | Unternehmen, die bestimmte Größenkriterien bei Beschäftigtenzahl, Umsatz oder Bilanzsumme nicht überschreiten. |
LED | Light Emitting Diode | Licht emittierende Diode; energieeffiziente Beleuchtungstechnologie. |
NACE | Nomenclature statistique des activités économiques dans la Communauté européenne | Europäische Systematik zur Klassifizierung von Wirtschaftszweigen. |
PV | Photovoltaik | Technologie zur Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie. |
Scope 1 | Direkte Treibhausgasemissionen | Emissionen aus unternehmenseigenen oder kontrollierten Quellen, zum Beispiel aus der Verbrennung von Erdgas. |
Scope 2 | Indirekte energiebezogene Treibhausgasemissionen | Emissionen aus eingekaufter Energie, insbesondere Strom oder Fernwärme. |
SMEs | Small and Medium-sized Enterprises | Englische Bezeichnung für kleine und mittlere Unternehmen. |
THG | Treibhausgas | Gasförmige Stoffe, die zur Erwärmung der Erdatmosphäre beitragen. |
UNESCO | United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization | Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. |
VSME | Voluntary Sustainability Reporting Standard for SMEs | Freiwilliger Nachhaltigkeitsberichtsstandard für kleine und mittlere Unternehmen, entwickelt durch die EFRAG. |
WDPA | World Database on Protected Areas | Weltweite Datenbank zu Schutzgebieten. |
WRI | World Resources Institute | Internationale Forschungsorganisation zu Umwelt, Ressourcen und nachhaltiger Entwicklung. |