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Die Bewohner bereiten mir am meisten Freude Karriere: Von der Hauswirtschafterin zur Wohnbereichsleitung

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Wir bieten spannende berufliche Perspektiven in der Seniorenpflege und laden Sie ein, Teil unseres motivierten Teams zu werden. Im Rahmen dieses Jobportraits möchten wir Ihnen dazu Frau Nadine Sadler, Wohnbereichsleitung im Domicil - Seniorenpflegeheim Baumschulenweg in Berlin-Treptow, vorstellen. Frau Sadler hat eigentlich Hauswirtschaft erlernt und wollte lediglich zur Überbrückung in der Wäscherei tätig sein. Allerdings wurden aus der kurzen Zeit mehrere Jahre. Schließlich hat ihr Domicil als Arbeitgeber so gefallen, dass sie sich dazu entschlossen hat, zu bleiben und nach einem zweiwöchigen Probearbeiten in der Pflege eine weitere Ausbildung und Karriere zu starten.

Auf der Suche nach Erfüllung die Pflege entdeckt

Aufgrund anhaltender Unterforderung in der Wäscherei befand sich Frau Sadler auf der Suche nach beruflicher Erfüllung. Herr Koppel, Einrichtungsleiter des Seniorenpflegeheims, versicherte ihr, dass eine passende Möglichkeit schon zu finden wäre. So führte es Frau Sadler zunächst für zwei Wochen probehalber in die Pflege. Trotz anfänglicher Unsicherheit erkennt sie schnell, dass sie ihre wahre Leidenschaft gefunden hat – eine Tätigkeit, die ihr nicht nur berufliche Erfüllung, sondern auch eine tiefe menschliche Verbindung zu den Bewohnern bietet. Die Verbindung zu den Bewohnern wurde zur Quelle unerwarteter Freude. Es war nicht nur ein Berufswechsel, sondern eine Reise zu mehr Menschlichkeit und gegenseitiger Bereicherung.

„Dann habe ich gemerkt, dass es doch was ist. Das ist einfach menschlich. [...], dass man so viel zurück kriegt von den Bewohnern“.

Ich übernehme gerne Spätdienst an Weihnachten

Ganz besonders, findet Frau Sadler sogar die Spätschicht an Heiligabend. Sie wählt diese bewusst, denn während viele ihrer Kollegen mit ihren Kindern und der Familie feiern, hat sie Freude an der Zusammenarbeit für die Bewohner. Die Liebe, die in dieser festlichen Zeit von den Bewohnern geteilt wird, macht den Dienst zu einem unvergesslichen und schönen Erlebnis.

„Ich mache gerne Weihnachten Spätdienst, […] da kommt so viel Liebe von den Bewohnern, dass man dann einfach da ist. Und das macht das eigentlich wirklich aus.“

Diese emotionalen Momente unterstreichen, dass für Nadine Sadler die Arbeit weit über die üblichen Pflegeaufgaben hinausgeht und Ihre Tätigkeit einen echten menschlichen Austausch ermöglicht.

Persönliches Fazit: Domicil mehr als nur ein Arbeitgeber

Ihre langjährige Zugehörigkeit zum Heim zeugt von ihrer Zufriedenheit und Loyalität gegenüber einem Arbeitgeber, den sie als außergewöhnlich und unterstützend beschreibt: Im Domicil habe man tolle Aufstiegschancen, gehe einfach zum Chef, äußere seine Wünsche und gemeinsam werde ein Weg gefunden, zeigt sich Nadine Sadler zufrieden. Domicil mache es möglich. Die Tatsache, dass Frau Sadler bereits so lange dabei ist, spreche für sich. Es herrsche eine Atmosphäre, in der man sich wohl und gebraucht fühlt: „Das Domicil ist wirklich eine geile Firma.“

Falls Sie auf der Suche nach einer erfüllenden Karriere in der Seniorenpflege sind und ein inspirierendes Arbeitsumfeld suchen, laden wir Sie herzlich dazu ein, DOMICIL und eines unserer Seniorenpflegeheime näher kennenzulernen.

In 46 Pflegeeinrichtungen sorgen wir mit etwa 5.500 Mitarbeitern für das Wohl der Bewohner. Das schöne Ambiente unserer Einrichtungen begeistert nicht nur unsere Bewohner, sondern auch unsere Teams. Bewerben Sie sich jetzt für eine der ausgeschriebenen Pflegefachkraft-Stellen und profitieren Sie von einer attraktiven Antrittsprämie.

Mehr über Nadine Sadler

"Vom Tellerwäscher zum Millionär"

Aus dem "Baumschulenblatt" Ausgabe 02/2023 passt folgendes Vorwort:

"Wie im richtigen Leben, so kann man selten vorhersagen, was die Zukunft bringen wird. Ich möchte in meinem Artikel heute über eine unserer Mitarbeiterinnen erzählen, die sich buchstäblich vom Tellerwäscher zum Millionär hochgearbeitet hat. Sie war gerade 18 Lenze alt als sie bei uns als Auszubildende im hauswirtschaftlichen Bereich ankam und erst einmal in der Wäscherei unseres Hauses ihre praktischen Einsätze absolvierte. Schon damals fiel ihre Offenheit für Neues und ihre Zugewandheit den Bewohnerinnen und Bewohnern gegenüber auf. Auch mit den Kolleginnen und Kollegen war sie sofort sehr offen und freundlich. Nach der Beendigung ihrer Ausbildung konnten wir sie dann auch sofort als Mitarbeiterin für unsere Wäscherei gewinnen. Immer ein freundliches Wort für die Bewohnerinnen und Bewohner, die Teilnahme an unserem Tatooshooting, die Mitwirkung in unserer Tanzgruppe und viele kleine Extras machten sie zu einem wichtigen Teil unseres Teams.

Hier sollte ihre Karriere aber noch nicht beendet sein. Nach 5 Jahren im Untergeschoss unseres Hauses war es ihr Wille sich als Pflegekraft auszuprobieren. Auch diese Aufgabe meisterte sie mit Bravour. Um sich im pflegerischen Bereich weiterzubilden, wählte sie den Weg der berufsbegleitenden Ausbildung zur Altenpflegerin. Mit viel Ehrgeiz und Fleiß konnte sie diese dann mit sehr gutem Ergebnis abschließen. Auf Grund ihrer Fähigkeiten und ihrem Mut, neue Dinge anzupacken, sich richtig reinzuknien und auch bei Rückschlägen den Kopf nicht in den Sand zu stecken, wählten wir sie dann vor einem Jahr zur Wohnbereichsleitung des Wohnbereiches 1. Wenn Sie noch mehr über der Karriere von Frau Sadler lesen wollen, dann schauen Sie auch gern auf Seite 20."

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Wenn auch Sie sich für eine Karriere in der Altenpflege interessieren und die Pflegequalität sicherstellen möchten, dann sollten Sie DOMICIL in Betracht ziehen. Werden Sie Teil unseres Teams und tragen Sie dazu bei, dass die ältere Generation die Fürsorge und Anerkennung erhält, die sie verdient.
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