AKTUELLES BEI DOMICIL IN LANKWITZ

Corona Impfungen ohne Termin


Unser Besuchskonzept

Die aktuelle Lage rund um die Corona-Infektionen in Deutschland stellt viele Menschen und Unternehmen vor große Herausforderungen.

Die Bundesregierung spricht sehr allgemein von einer "Lockerung der Beschränkungen". Diese sehnen wir uns ebenfalls herbei, haben aber auch eine Verantwortung für die Gesundheit unserer Bewohner und Mitarbeiter.

Daher haben wir ein Besuchskonzept entwickelt, welches sich eng an den Präventionsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) orientiert.

Zu Ihrer Information finden Sie alle Dokumente im Folgenden zum Download:

Besuchs- und Hygienekonzept Domicil-Seniorenpflegeheim Frobenstraße GmbH

Teststation in Berlin Steglitz-Zehlendorf

Aushang Ansprechpartner

Datenschutzhinweise zur Erhebung von Kontaktdaten im Rahmen der Corona-Prävention

Information zum Außenaufenthalt

Information zu Individualbesuch

Infoschreiben zu unseren Testzeiten für alle Besucher

Informationsschreiben Ergänzende Testkapazitäten für Mitarbeitende, Besucherinnen und Besucher

Präventionsempfehlungen RKI - Stand 09. Juli 2021

Die Berliner DOMICIL - Seniorenpflegeheime sind seit Anfang 2013 an einer wissenschaftlichen Studie beteiligt, in der untersucht wird, wie und ob es einen therapeutischen Nutzen durch den Einsatz neuer Medien (in diesem Fall ein Tablet-PC) geben kann, denn diese mediale Welt ist inzwischen auch in den Pflegeheimen angekommen. In vielen Einrichtungen ist dieses Tabletgerät fester Bestandteil der Betreuung.

In dieser Pilotstudie, die zusammen mit der Charité (Institut für medizinische Soziologie am Centrum für Human- und Gesundheitswissenschaften) und der TU Berlin durchgeführt wird, handelt es primär davon, die verschiedenen Möglichkeiten des Einsatzes von Tablet-Computern zu prüfen. Die Wissenschaftler untersuchen, wie sich das Gerät auf das Wohlbefinden, das Aktivitätsniveau und die soziale Teilhabe von an Demenz erkrankten BewohnerInnen auswirkt bzw. ob dadurch Verhaltensauffälligkeiten wie Unruhe oder Apathie und damit auch die Medikamentierung reduziert werden können.

Neben den schon etablierten Therapien wie Mal-, Musik- oder Bewegungstherapie lassen sich die Tablets und die verschiedensten Anwendungen und Apps in der therapeutischen Arbeit gut einsetzen und durch die einfache Handhabung leicht in den Wohnbereichsalltag integrieren.

Das Forschungsprojekt ist zunächst auf ein Jahr befristet. Im weiteren Verlauf sollen im Rahmen einer multizentrischen, kontrollierten Studie die in der Pilotphase gewonnen Erkenntnisse weiter qualifiziert werden.

Bewohnerin mit Tablet
Tablet kennenlernen
Tablet